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5. März 2015

Die Kilowattstunden-Diät – dauerhaft Stromsparen Teil 1

Die Kilowattstunden purzeln – mit einer Kilowattstunden-Diät | Bild: Photocase / adina80xx

Die Kilowattstunden purzeln – mit einer Kilowattstunden-Diät | Bild: Photocase / adina80xx

In der eisigen Jahreszeit ist der Energieverbrauch eher hoch. Und das liegt meist nicht am Sport! Die Kilowattstunden schlagen sich auf den Stromzähler. Höchste Zeit für eine Kilowattstunden-Diät! Garantiert Stromkosten sparen in nur drei Tagen!

Tag 1: Es werde Licht

Alle alten Glühbirnen müssen raus. Wir meinen wirklich ALLE. Auch die kleine schöne Lampe auf dem Nachttisch kriegt jetzt eine neue Erleuchtung. Ob LED (Leuchtdiode) oder Energiesparlampe (Kompaktleuchtstofflampen) liegt im eigenen Ermessen. Energiesparlampen beispielsweise brennen acht- bis zwölfmal länger als normale Glühbirnen und ihr Verbrauch ist nur ein Fünftel so groß. LEDs kosten zwar etwas mehr, dafür sind sie enorm lange haltbar und sparen bis zu 90 Prozent mehr Strom ein.

Tag 2: Lerne zu verzichten…

… zum Beispiel auf den Stand-by-Modus. Denn auch das ist einfaches Kilowattstundenrechnen: Ein DVD-Player mit einem Stand-by-Stromverbrauch von drei Watt hat einen Tagesverbrauch (also mal 24 Stunden) von 72 Wattstunden. Im Jahr (mal 365 Tage) sind das 26,3 Kilowattstunden. Und die kann man locker sparen. Zum Beispiel mit einer Steckdosenleiste mit Kippschalter. Das macht zwar nicht die Welt aus, aber wenn es sich um mehrere Geräte mit Stand-by handelt und es nichts weiter als einen Kippschalter braucht…Kleinvieh macht auch Mist!

Tag 3: Verbrauchsentscheidende Zentimeter in der Küche

Immer den kleinstmöglichen Topf auf den Herd stellen und den Kühlschrank weit möglichst von Wärmequellen wie Geschirrspülmaschine, Herd oder Heizung entfernen. Außerdem: Ein paar Zentimeter von der Wand wegrücken und immer möglichst vollpacken. Je voller, desto leichter kühlt er runter.

Tag 4: Der Tag der Abrechnung

Jetzt gilt’s! Wie erfolgreich war der Stromspar-Aktionismus? Der aktuelle Stromspiegel zeigt, was vergleichbare Haushalte an Strom verbrauchen.

Grund zur Freude: Die Stromrechnung ist um einige Kilowattstunden leichter | Bild: Flickr / brongaeh

Grund zur Freude: Die Stromrechnung ist um einige Kilowattstunden leichter | Bild: Flickr / brongaeh

Kosten senken – ohne Jojo-Effekt

Wer wenig verbraucht, kann außerdem noch schlanke Stromtarife für sich nutzen. Günstig sind Tarife ohne Wechselgebühren und mit transparenten Laufzeiten. Als Belohnung gibt’s oft noch einen saftigen Bonus. Das schmeckt garantiert jedem Vielsparer!

Und die Kilowattstunden-Diät geht bald weiter! Denn es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, den Energieverbrauch und die Energiekosten im Haushalt zu verringern. Wir berichten demnächst wieder an dieser Stelle!

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