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8. November 2011

Engel oder Bärchen – die Softskills der Stromanbieter

Schön, wenn man miteinander reden kann | Bild: shutterstock / Alsu

Schön, wenn man miteinander reden kann | Bild: shutterstock / Alsu

 

Wer in Sachen Strom und Gas den Partner wechseln will, vergleicht Preise. Das geht auf unabhängigen Vergleichsportalen oder via Tarifrechner des Anbieters. Aber geht es wirklich nur um die „hard facts“, die günstigsten Preise? Wollen wir nicht auch, dass uns ein Anbieter zuhört, versteht und Fragen beantwortet?

Fair und dafür maulfaul?

In einer aktuellen Studie wurden 2.649 Kunden der 26. größten überregionalen Anbieter zur „Fairness von Strom-Anbietern“ befragt. Das Ergebnis: Die Produkte überzeugen zwar – aber Richtung Kundenservice haben viele Anbieter Nachholbedarf. Zwar sind laut einer Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 59 Prozent der Befragten mit ihrem Stromanbieter zufrieden oder sehr zufrieden – aber diese Rechnung geht oft nur solange auf, bis Fragen zu selbiger auftauchen. Aber es geht auch anders. 123energie hat in den letzten Jahren viel im Bereich Kundenservice umgestellt. Die Resonanz auf das 123energie Blog, die Facebook-Seite oder das Frageportal Formspring zeigt, dass dies wichtige Schritte sind in Richtung direkte und zeitgemäße Kommunikation.

Ist der Wunsch nach einem Anbieter „aus gutem Haus“ altmodisch?

Nein, für eine dauerhaft glückliche Beziehung mit dem Stromversorger ist auch der finanzielle Background von Bedeutung. Besonders bei neuen, unbekannten Anbietern ist Vorsicht geboten. Der Preisdruck am Markt ist groß – wer zu günstig ist, arbeitet womöglich nicht wirtschaftlich und ist eventuell irgendwann pleite. Aber wie erfahre ich etwas über die Bonität eines Anbieters? Verbraucherzentralen empfehlen zu beobachten, ob ein Insolvenzantrag gestellt wurde. Komfortabler und sicherer ist es, sich von vornherein über den Stromversorger-Kandidaten und seine „familären“ Verhältnisse zu informieren. Einige günstige Anbieter haben einen starken Mutterkonzern im Rücken, der im Falle einer Insolvenz einspringt.

Umfrage: Hilft meditieren bei Stress mit dem Anbieter?

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Dieser Artikel wurde verfasst von 123energie