E-Lifestyle  

3. Juli 2013

Grüne Helferlein: Mit Green Gadgets unterwegs eigenen Strom erzeugen

Nicht zu übersehen: Das Solarzelt von Orange bei Nacht | Bild: Orange

Nicht zu übersehen: Das Solarzelt von Orange bei Nacht | Bild: Orange

Egal, ob für die Wohnung oder Outdoor-Aktivitäten – die Welt der sogenannten Green Gadgets (zu deutsch: ökologische Technik) ist mittlerweile so vielfältig, dass die kleinen Helferlein in fast allen Lebenslagen eingesetzt werden können. Sie laufen allein mit regenerativen Energien oder erzeugen sogar selbst grüne Energie. Hier ein paar der neuesten Innovationen:

Camping 2.0: Das Solarzelt

Jetzt, wo der Sommer kommt, geht’s immer öfter an die frische Luft! Für den gemütlichen Urlaub auf dem Campingplatz am See gibt es kleine Gadgets, die das Leben erleichtern, zum Beispiel das Solarzelt von Orange. Während tagsüber Ausflüge unternommen werden, laden sich die im Zeltstoff integrierten Solarfäden mit Sonnenenergie auf. Damit lassen sich dann abends verschiedene elektronische Geräte mit Strom versorgen oder das Zelt beheizen, falls es unerwartet kälter werden sollte. Dank der „glo-cation“-Technologie kann die kleine Behausung sogar per SMS oder RFID geortet werden und leuchtet kurz daraufhin auf. So besteht im Dunkeln nie die Gefahr, das Zelt zu verfehlen ;-).

Auf in die Natur: sportlich, bio und energiegeladen

Wer während einer Radtour erreichbar bleiben und sein Smartphone mit Strom versorgen möchte, muss dieses nicht erst Stunden vorher an der heimischen Steckdose aufladen. Das geht auch von unterwegs: mit einem kleinen Kasten von Siva Cycle, der am Hinterrad des Fahrrads montiert wird. Dann heißt es in die Pedale treten und dadurch Strom erzeugen. Der so entstandene Ökostrom wird entweder in dem eingebauten Akku gespeichert oder fließt direkt in das Mobilgerät.

Besonders umweltbewusste Menschen schnallen sich den Wunderkasten auf ihr Bio-Papprad. Das außergewöhnliche Gefährt besteht zwar komplett aus Pappe, aber man kann tatsächlich damit radeln. Dank der eigens kreierten Falttechnik hält es sogar bis zu 140 Kilogramm aus und ist zudem wetterfest.

Auf die Minute genau: Die Wasseruhr

Pünktlichkeit ist eine Tugend. Wer gerne mal auf ungewöhnliche Weise an der Uhr drehen will, der nutzt am besten eine, die keine teuren Batterien braucht und die benötigte Elektrizität selbst erzeugt, wie die Aqua Time von hello NEO. Diese Öko-Uhr ist nicht nur stylisch, sondern besitzt auch einen kleinen integrierten Wassertank. Einfach normales Leitungswasser einfüllen und mittels der Elektrolyse wird Energie erzeugt, die wiederum die Armbanduhr antreibt. Trendy und doch nachhaltig!

Noch können mit den Green Gadgets in Sachen Energiewende keine großen Sprünge gemacht werden. Aber sie zeigen, dass Ideen da sind, die Welt ein wenig grüner zu machen. Wer weitere Green Gadgets aus eigener Erfahrung empfehlen kann, darf das gerne hier tun.

Stichwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Kategorisiert in:

Dieser Artikel wurde verfasst von 123energie