Know-how  

22. Oktober 2010

Mehr umweltfreundlicher Strom

Aus welchen Energieträgern und zu welchen Anteilen wird der Strom erzeugt, den wir aus der Steckdose erhalten? Darüber gibt die Stromkennzeichnung der Energieversorger Aufschluss, die beispielsweise in der Jahresstromabrechnung aufgeschlüsselt sein muss. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) untersucht die Bestandteile des Strommixes regelmäßig und veröffentlicht diese anschließend im Leitfaden „Stromkennzeichnung“.

Die Stromkennzeichnung von 123energie im Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt

Die Stromkennzeichnung von 123energie im Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt; Bild: 123energie

 

Wie aus dem aktuellen Leitfaden hervorgeht, liefert 123energie überdurchschnittlich umweltfreundlichen Strom – denn 27 Prozent des Stroms kommen garantiert aus erneuerbaren Energien wie Solar-, Wasser- oder Windkraft, Geothermie oder Biomasse. Im Vergleich: Der Bundesdurchschnitt bezieht Strom miteinem Anteil von lediglich 21 Prozent regenerativer Energien.

Für diejenigen, die ganz auf umweltfreundlichen Strom setzen möchten, ist der Ökostrom von 123energie eine günstige Alternative. Dieser kommt ausschließlich aus Kraftwerken, die das Gütesiegel „Renewable+“ tragen. Dies wird vom TÜV Rheinland geprüft und garantiert den Bezug von zu 100 Prozent umweltfreundlichem Strom. Der Ökostrom Premium trägt zusätzlich das ok-power Gütesiegel, das vom Verein EnergieVision vergeben wird und garantiert, dass alte Anlagen stetig erneuert werden.

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Dieser Artikel wurde verfasst von 123energie