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28. August 2014

Strom sparen im Garten: Tipps für grossen Spass und kleine Kosten

Handarbeit im Garten mit wenig Strom: Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe | Bild: photocase / kallejipp

Handarbeit im Garten mit wenig Strom: Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe | Bild: photocase / kallejipp

Es ist Sommer! Strahlende Sonne und laue Abende locken ins Freie und in den eigenen Garten. Denn ob zum Gärtnern, Grillen oder Planschen – es gibt viele Gründe, diese Zeit außerhalb der vier Wände zu genießen.

Und ähnlich wie im Haushalt kann auch im Garten eine Menge Strom und Energie gespart werden. Wie das geht, steht hier:

Stromkosten senken beim Rasen mähen

Ob Gartenarbeit zum Entspannen, als Hobby oder zur Selbstversorgung: Wer seinen Garten liebt, der hegt und pflegt ihn. Dass dazu eine Menge an Gerätschaften nötig und nützlich sind, steht außer Frage. Doch wie wäre es, wenn man statt eines Elekrorasenmähers einen Handrasenmäher verwendet. Gerade bei kleineren Gärten hat dies viele Vorteile. Der Betrieb der Handrasenmäher kostet nichts. Sie machen weniger Lärm – sind somit auch für sonntags geeignet – und halten zugleich fit. Auch kleinere Arbeiten lassen sich mit Harke, Rechen und Ähnlichem genauso effizient durchführen wie mit den elektrischen Modellen. Und übrigens: Der Grasschnitt eignet sich wunderbar als Dünger und hat zugleich den Vorteil, dass man weniger gießen muss und so Wasser spart.

Gemütliche Stimmung durch Solarleuchten

Grillabende mit Freunden oder der Familie können schon mal länger dauern. Ergänzend zu Kerzen können Solarleuchten hier für Licht sorgen. Tagsüber lädt sich ein Solarmodul ganz umweltfreundlich mit Sonnenenergie auf. Abends gibt die Solarleuchte die gewonnene Energie in Form von Licht wieder ab – ganz ohne Stromkosten. Besonders gut eignen sich dabei energieeffiziente Leuchtdioden (LEDs). Außerdem lassen sich auch Bewegungsmelder mit Solarenergie betreiben.

Grillfreude braucht keinen Elektrobetrieb

Den Elektrogrill einfach durch einen Holzkohlegrill auszutauschen spart bereits eine Menge an Stromkosten. Wer dann noch die elektrische Kühltasche durch Kühlen mit (großen) Eiswürfeln oder Kühlakkus ersetzt, kann noch weiter sparen. By the way: Crushed Eis eignet sich nicht so gut, da es schneller schmilzt.

Viel (Plansch-)Spass, wenig Energiekosten

Anstatt zum Filtern des Wassers die Poolpumpe im 24-Stunden-Betrieb laufen zu lassen, reicht es aus, diese einmal morgens und abends zu betätigen. Doch auch hier gibt es sowohl für den Pool als auch für den Teich Pumpen, welche mit Solarenergie betrieben werden. Und wer das kühle Nass gerne etwas wärmer hätte, dem sei statt der elektrischen Poolheizung ein Schwimmbadabsorber empfohlen. Hier fließt das Wasser durch schwarze Schläuche hindurch und wird so erhitzt. Zudem lohnt es sich, den Pool nachts abzudecken, um so möglichst viel Wärmeenergie festzuhalten.

Energie und Kosten sparen beim Wäsche trocknen

Der Garten eignet sich außerdem optimal zum Wäsche trocknen. Deshalb den Wäschetrockner am besten auch in die „Sommerpause“ schicken und die Wäsche per Hand im Garten aufhängen. Dies spart ebenfalls eine Menge an Energiekosten und der eigene Kreislauf freut sich über frische Luft und Bewegung. Dies gilt übrigens nicht bloß im Sommer – sogar bei Minusgraden trocknet die Wäsche im Freien!

Wer auf Elektrogrill, -rasenmäher oder -poolheizung nicht verzichten mag, für den kann sich ein Stromanbietervergleich lohnen, z. B. beim Verbraucherportal Verivox. Bei einem Wechsel zu einem günstigen Stromversorger wie 123energie, lassen sich meist einige Euros im Jahr sparen.

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Dieser Artikel wurde verfasst von 123energie