Tag Archive: Energieversorgung

23. Juli 2015

Einmal Ökostrom to go: Mobiler Solarkiosk für Afrika

Viele Frauen verkaufen den Strom aus dem Solarkiosk, um mit den Umsätzen ihre Familien finanziell zu unterstützen | Bild: Henri Nyakarundi

Viele Frauen verkaufen den Strom aus dem Solarkiosk, um mit den Umsätzen ihre Familien finanziell zu unterstützen | Bild: Henri Nyakarundi

Während man in Europa darüber nachdenkt, wie man beim Kochen oder im Garten Strom sparen kann, haben viele Millionen Menschen auf der Erde gar keinen Zugang zur Energieversorgung. Allein südlich der Sahara leben Schätzungen zufolge mindestens 590 Millionen Menschen ohne die Option, auf Knopfdruck Strom beziehen zu können.

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12. Februar 2015

Wer Sport liebt, liebt Strom sparen

Sport kostet schon genug Energie. Besser: Stromkosten sparen und in den Nachwuchs investieren | Bild: PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT

Sport kostet schon genug Energie. Besser: Stromkosten sparen und in den Nachwuchs investieren | Bild: PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT

 90 Minuten Fußball verbrauchen knapp 35.400 Kilowattstunden Strom (während eines EM-Spiels): Genug, um zehn Haushalte ein Jahr lang mit Energie versorgen zu können. Und genug Stromkosten, die man besser einsparen könnte, um sie in den Sport selbst zu investieren.

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18. Dezember 2014

365 Tage Gülle. Jahresbilanz der Biogasanlagen

Im Sinne kommender Generationen: Ökogas-Tarife helfen der CO2-Bilanz | Bild: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), © Dörthe Hagenguth

Im Sinne kommender Generationen: Ökogas-Tarife helfen der CO2-Bilanz | Bild: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), © Dörthe Hagenguth

Biogas – gewonnen aus regenerativen Ressourcen wie Grünschnitt oder Gülle – hat die gleichen Eigenschaften wie Erdgas aus fossiler Energiegewinnung, mit wesentlich weniger CO2-Belastung für das Klima. Mit Spannung erwartet die Branche deshalb den Entwicklungsstand der Biogasanlagen: Wie viel Biogas wurde in den letzten Jahren in Erdgasqualität aufbereitet und ins öffentliche Netz eingespeist?

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20. März 2014

Energie vom Feld: Strom und Wärme aus Stroh

Unser neuer bester Freund in Sachen Energie? Stroh als universeller Energielieferant | Bild: photocase / ka di

Unser neuer bester Freund in Sachen Energie? Stroh als universeller Energielieferant | Bild: photocase / ka di

30 Millionen Tonnen Stroh werden jährlich in Deutschland geerntet – das entspricht etwa 75.000 Rundballen. Der Großteil dieser Getreideernte wird bisher als Einstreu in der Tierhaltung eingesetzt oder bleibt auf den Ackerböden liegen. Damit sorgt das Stroh dafür, dass dem Boden langfristig gesehen keine wichtigen Nährstoffe entzogen werden. Deutsche Forscher wollen jetzt aber auch rund ein Drittel des Getreides zur Energiegewinnung verwenden. In die Praxis umgesetzt wäre es dann möglich, mehrere Millionen Haushalte mit Strom und Wärme zu versorgen. Wie gut die Gewinnung von Strom aus Stroh funktioniert, zeigt schon unser Nachbarland Dänemark. Dort steht das größte Strohkraftwerk der Welt mit einer Leistung von 40 Megawatt.

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22. Juni 2012

Unsere Mutter wird 100 – Die Jubiläumsfeier der Pfalzwerke mit Sunrise Avenue und Roxette

"Spending My Time" in Kaiserslautern | Bild: Pfalzwerke

"Spending My Time" in Kaiserslautern | Bild: Pfalzwerke

1912 war das Jahr, in dem die Titanic sank. Eine tragische Geschichte, die die Menschen bis heute bewegt. Aber auch Erfreuliches ereignete sich damals – vor genau 100 Jahren. Zum Beispiel wurde die Pfalzwerke Aktiengesellschaft gegründet, deren Online-Marke 123energie ist. Der Energiedienstleister versorgte zu dem Zeitpunkt schon die Menschen in der Pfalz mit Elektrizität und Licht und brachte die Leistungsfähigkeit der Region nachhaltig voran. Nach und nach konnten daher die Petroleumleuchter und Kerzen ersetzt werden.

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29. Mai 2012

Das Salz in Peter Altmaiers Energiewende

Jetzt gilt's: Nachwürzen in Sachen Energiewende | Bild: Flickr / traukainehm

Jetzt gilt's: Nachwürzen in Sachen Energiewende | Bild: Flickr / traukainehm

Die Energiewende geht nur langsam voran und entfaltet für viele noch zu wenig Geschmack in Sachen Nachhaltigkeit. Selbst die Kanzlerin traute sie dem Ex-Bundesumweltminister Norbert Röttgen inzwischen nicht mehr zu und berief seinen Nachfolger Peter Altmaier in das Amt des Bundesumweltministers. Der soll die geplante Energiewende jetzt stattdessen stemmen. Kein leichter Job. Aber vielleicht kann der Rohstoff Salz dabei helfen.

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