Tag Archive: Stromversorgung

3. Juni 2015

GreenTec Awards 2015: Weltverbesserer im Rampenlicht

Im Blitzlichtgewitter: Die stolzen Sieger (u. a. Nena mit dem Sonderpreis Musik) umringt von Stars wie The BossHoss, Nazan Eckes, Dr. Wladimir Klitschko, Christine Neubauer, Désirée Nosbusch und vielen weiteren prominenten Gästen | Bild: GreenTec Awards

Im Blitzlichtgewitter: Die stolzen Sieger (u. a. Nena mit dem Sonderpreis Musik) umringt von Stars wie The BossHoss, Nazan Eckes, Dr. Wladimir Klitschko, Christine Neubauer, Désirée Nosbusch und vielen weiteren prominenten Gästen | Bild: GreenTec Awards

Die Gedanken sind frei. Und grün. Genau wie der Teppich, der eigens für die GreenTec Awards – Europas größtem Wirtschafts- und Umweltpreis – ausgerollt wird. Selbst er ist nicht nur äußerlich grün, sondern zu 100 Prozent recycelt aus alten Teppichen, Textilabfällen und Fischernetzen.

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10. Mai 2013

Soccket: Beim Fussball spielen(d) Energie erzeugen

15 Minuten kicken, 3 Stunden Strom nutzen. Was hierzulande nach einer netten Spielerei klingt, kann in Entwicklungsländern einen entscheidenden Beitrag im Alltag leisten: ein Fußball namens „Soccket“. Er hat die Erscheinung eines gewöhnlichen weißen Lederfußballs, ist lediglich etwas schwerer. Im Innern des Balls befindet sich ein ausgeklügeltes Energiespeichersystem.

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13. März 2013

Die Strassenlaterne als Stromtankstelle für E-Autos

Volltanken an jeder Ecke. In Zukunft lässt sich jede Straßenlaterne zur Zapfsäule umfunktionieren. | Bild: Photocase / nurmalso

Volltanken an jeder Ecke. In Zukunft lässt sich jede Straßenlaterne zur Zapfsäule umfunktionieren. | Bild: Photocase / nurmalso

Derzeit gibt es in Deutschland 2.821 Stromtankstellen zur Aufladung von Elektrofahrzeugen. Viel zu wenige für eine angemessene Versorgung der umweltfreundlichen Elektroflitzer, schließlich schaffen diese mit einer „Tankfüllung“ gerade einmal zwischen 100 und 200 Kilometern. Die Investition in die Ladestationen ist derzeit allerdings mit großem Aufwand und hohen Kosten verbunden. Diese Situation will das Startup-Unternehmen „Ubitricity“ jetzt ändern. Der Name setzt sich aus den Worten ubiquitär (lat. überall, allgegenwärtig) und electricity (engl. für Elektrizität) zusammen und beschreibt damit genau das, was die Jungunternehmer erreichen wollen: eine flächendeckende Stromversorgung für Elektroautobesitzer. Ein mobiler Stromzähler soll dabei als Lösung für eine kostengünstige E-Mobility-Infrastruktur eingesetzt werden.

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1. August 2011

Wenn dem Wind die Puste ausgeht – Windenergie im Hochsommer

Hochsommer ist nichts für Windkraftanlagen | Bild: photocase / cw-design

Hochsommer ist nichts für Windkraftanlagen | Bild: photocase / cw-design

150 Meter Stahl ragen in den blauen Himmel. Perfektes Badewetter. Nur die Windkraftanlagen haben nichts zu lachen. Die Rotorblätter drehen sich schwerfällig in der Hitze. Sie drehen immer langsamer. Und plötzlich – nichts geht mehr. Pusten hilft nichts. Schließlich braucht eine Windkraftanlage mindestens 3 m/s Windgeschwindigkeit, um sich zu drehen. Was nun? Steht ohne Wind die Welt tatsächlich still?

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