Tag Archive: wellenkraftwerk

12. März 2015

Grüne Welle der Ökostromerzeugung: Wellenkraftwerk NEMOS will Wasser- mit Windkraft verbinden

Mehr Power durch die Kopplung von Wind- und Wasserkraft | Bild: NEMOS http://www.nemos.org/presse/

Mehr Power durch die Kopplung von Wind- und Wasserkraft | Bild: NEMOS
http://www.nemos.org/presse/

Wer bei NEMOS an einen Clownfisch denkt, ist schon einmal auf der richtigen Spur oder besser gesagt: im richtigen Element. Genau genommen geht es um die Nutzung des Energiepotenzials von Meereswellen in Offshore-Windparks zur Stromerzeugung – kurz NEMOS. Es ist der Name eines Start-ups, das der deutsche Wirtschaftsingenieur und Segelprofi Jan Peckolt, 33, gründete. Mit seinem zwölfköpfigen Team entwickelte er ein revolutionäres Wellenkraftwerk.

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9. Dezember 2013

Grösstes Wellenkraftwerk der Welt – Blauer Ökostrom aus dem Meer

Schluckspecht: Der Wellenfänger „Oyster“ vor der Küste Schottlands erzeugt Ökostrom | Bild: Aquamarine Power

Schluckspecht: Der Wellenfänger „Oyster“ vor der Küste Schottlands erzeugt Ökostrom | Bild: Aquamarine Power

Die Erde heißt nicht umsonst der „blaue Planet“, immerhin ist sie zu zwei Dritteln mit Wasser bedeckt. Welch enormes Energiepotenzial in diesem Element steckt, zeigt zum Beispiel Norwegen sehr deutlich. Das Land deckt mittlerweile 99 Prozent seines Strombedarfs allein durch Wasserkraftwerke ab, die im Übrigen auch den Ökostrom von 123energie erzeugen. Auch Schottland hat beste Voraussetzungen, um aus den Wellen an der Küste umweltfreundlichen Strom zu gewinnen. Und weltweit bestehen bereits 16 Prozent des gesamten Stroms aus der Kraft der Meere. Die Tendenz soll weiter steigen.

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17. Oktober 2011

Wie sieht unsere Welt nach der Energiewende aus? Ein Blick ins Jahr 2050

Mit Elan um die Kurve, dann immer steil bergauf: Energiewende wir kommen? | Bild: photocase / Alina Kimmer

Mit Elan um die Kurve, dann immer steil bergauf: Energiewende wir kommen? | Bild: photocase / Alina Kimmer

Herr Müller ist heute Morgen spät dran. Zum Glück braucht er für den Weg in die Innenstadt nur wenige Minuten, da der Straßenverkehr nur für Elektroautobesitzer wie ihn freigegeben ist. Deshalb erreicht Herr Müller gerade noch pünktlich seinen Arbeitsplatz. Wie rund sieben Millionen EU-Bürger arbeitet er in der boomenden Branche der Erneuerbaren Energien. Sein Büro befindet sich in einem Passivhochhaus-Komplex, dessen gefaltete Fassade als Solargenerator die im Gebäude benötigte Energie selbst erzeugt. Hier beginnt sein Arbeitstag im Jahr 2050.

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