Globales Denken  

16. März 2011

Welche Hoffnung in Japans Leid stecken könnte

Energiewende bis 2050 | Foto: gettyimages/AFP

Blick auf das, was war | Foto: gettyimages/AFP

 

Die Menschen in Japan sind vom Unglück gebeutelt. Angesichts der schrecklichen Bilder, ist Hoffnung vielleicht das letzte, was man hat. Jedes Ende ist ein Anfang – so heißt es. Vielleicht wird 2011 als das Jahr in die Geschichtsbücher eingehen, ab dem die Entscheidungen für einen nachhaltigen Energiewandel mit einer völlig neuen Klarheit getroffen wurden.

Kernschmelze in Fukushima oder nicht?

Apokalyptische Horrorszenarien machen Angst. Wer sich bezüglich der nuklearen Gefahren ernsthaft informieren will, dem ist vom Konsum der meisten Massenmedien allerdings abzuraten. Da hat Johnny Haeusler sicherlich Recht. Wer wirklich erfahren will, mit welchen Problemen die japanischen AKWs zu kämpfen haben oder wie ernst die Atomgefahr in Japan ist, der ist mit fundierten Quellen allemal besser beraten. Trotzdem besteht natürlich immer noch – und gerade jetzt – die Notwendigkeit taugliche Lösungen für die Zukunft zu finden.

Erste Hilfe für Japan

Wir schließen uns bis dahin Johnny Haeusler an und teilen seinen „Wunsch nach dem Bestmöglichen für alle Betroffenen.“ Im Augenblick besteht das sicherlich noch aus ganz konkreter Hilfe vor Ort – wie die Notunterkünfte von Organisationen wie dem Roten Kreuz , in denen Betroffene Schlafplätze, Verpflegung und psychosoziale Betreuung erhalten. Diese Arbeit zu unterstützen ist immerhin eine Möglichkeit, um denen etwas Hoffnung zu geben, die gerade alles verloren haben.

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